Klinik an der Lindenhöhe MediClin AG


    Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
    des Kindes- und Jugendalters
    Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg

    Downloadinfos

    Chefarzt
    Prof. Dr. med. Ulrich Strehlow
    Arzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychiatrie, Zusatzbezeichnung Psychotherapie
    Tel: 0781 / 9192 - 220




    Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters


    Aufgenommen werden Kinder und Jugendliche, die an bestimmten psychischen, geistigen oder sozialen Entwicklungsaufgaben und Erwartungen ihrer Umwelt scheitern, darunter leiden, in Konflikt geraten und dabei zuweilen auch sich selbst oder andere gefährden. Dies kann sich in Symptomen zeigen wie:

    •
    •
    •
    •

    •

    •

    •

    •

    •

    •

    •

    •

    •

    Abnorme Ängste und soziale Isolation
    Depressivität und Selbstmordgefährdung
    Drogenkonsum und Psychosen
    Einnässen und Einkoten
    Entwicklungsstörungen der Motorik, Sprache und Selbstständigkeit
    Essstörungen
    Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen
    Neurotische Störungen und familiäre Beziehungskonflikte
    Psychosomatische Beschwerden
    Pubertäts- und Ablösungskrisen
    Schulische Lern- und Leistungsstörungen
    Soziale Fehlanpassung
    Zustand nach Vernachlässigung oder sexuellem Missbrauch



    Die Klinik umfasst eine Kinderstation und eine Jugendlichenstation. Sie verfügt über freundlich ausgestattete Ein- und Zweibettzimmer.





    Behandlung


    Die Behandlung erfolgt nach Einweisung durch:


    •
    •
    •

    Niedergelassene Ärzte
    Krankenhäuser
    Ärztlichen Notdienst

    Die stationäre Behandlung erfolgt in einem altersgerechten therapeutisch-pädagogischen Milieu mit strukturiertem Tagesablauf und Wochenplan, Bezugspflege und begleitendem Schulbesuch auf der Grundlage eines individuell mit dem Patienten und der Familie erarbeiteten Therapieplans.

    Die Behandlung nach diesem Plan umfasst neben einzelpsychotherapeutisch und familienzentrierten Verfahren bei allen Patienten je nach individueller Notwendigkeit auch pharmakologische, diätetische Maßnahmen sowie Gruppenpsychotherapie, Musiktherapie, Gestaltungstherapie, Psychomotorik, Körpertherapie und Lerntherapie.

    Einen hohen Stellenwert haben intensiv-pädagogische Maßnahmen der Überwachung, Tagesstrukturierung und aktivierende Bezugspflege. Sport, gemeinsames Kochen
    und Neigungsprojekte wie textiles Gestalten, Musizieren und Außenaktivitäten bereichern den Stationsalltag.