LINK: klicken Sie hier um diese Seite im interaktiven Modus anzuschaunen

NAVIGATION: Erste SeiteVorherige SeiteNächste SeiteLetzte SeiteInhaltsverzeichnis
Vorherige SeiteBildansicht der SeiteNächste Seite


INHALT:

günstigt insbesondere durch zu hohe Blutzucker- und -fettwerte. Die Normalisierung dieser Parameter kann helfen. Eine spezielle Arthrose-Diät gibt es leider nicht ­ die auf dem Markt angebotenen gelatine- und knorpelhaltigen Nahrungszusätze sind wirkungslos. Schmerztherapie Neben den Einschränkungen in der Beweglichkeit, die im Verlauf der Arthrose auftritt, sind die Schmerzen das größte Problem der Erkrankung. Die Schmerzen führen dazu, dass das betroffene Gelenk geschont wird, oder es werden unbewusst Schonhaltungen eingenommen. Beides verstärkt das Problem, denn der Verlauf der Arthrose wird durch ausreichende und ,,richtige" Bewegung am wirksamsten positiv beeinflusst. Schmerzbehandlung dient also nicht nur der Verbesserung der Lebensqualität, sondern hat auch direkten therapeutischen Nutzen. Auftretende Arthrosebeschwerden werden im Allgemeinen mit Schmerzmitteln und Antirheumatika behandelt, Wenns knirscht und knackt... Zwar sind bereits eingetretene Schädigungen der Gelenkknorpel irreversibel, aber es gibt sehr wohl Möglichkeiten, das Fortschreiten der Erkrankung zu beeinflussen. Experten der MediClin haben ein Mobilisierungsprogramm entwickelt, das genau dort ansetzt. Geeignet ist das Angebot für Menschen, bei denen eine Arthrose diagnostiziert wurde, ebenso wie für solche, die ein erhöhtes Arthrose-Risiko haben. Zum ,,GelenkePlus"-Programm können ausführliche Informationen angefordert werden unter Telefon 0800/44 55 888. die zusätzlich zu den Gelenkschmerzen die ebenfalls schmerzhaften Entzündungszeichen reduzieren. Eine Alternative, die im Anfangsstadium der Arthrose von niedergelassenen Ärzten angewandt werden kann, ist die Behandlung mit der in der Gelenkschmiere selbst vorkommenden Hyaluronsäure. Bei vielen Patienten wirken auch homöopathische Mittel oder Akupunktur. Diese Behandlungsformen haben den Vorteil, den Organismus deutlich weniger zu belasten als konventionelle Schmerzmedikamente. In welchen Stadien entwickelt sich die Gelenkkrankheit Arthrose? Im Mittelpunkt aller Gelenkerkrankungen steht die Degeneration des Knorpelgewebes. Man teilt die Arthrose in zwei Stadien auf: 1. Frühstadium (primäre Arthrose): Im Frühstadium ist oft eine kleine Fläche des geschädigten Knorpelüberzugs auf dem Röntgenbild zu erkennen (Knorpelschaden). Kurz darauf treten erste Verdichtungen des Knochens, der unterhalb des erkrankten Knorpels liegt, auf. Sobald eine Knochenveränderung zu erkennen ist und bei entzündlich bedingter Schrumpfung der Gelenkkapsel, sprechen wir von Arthrose. 2. Spätstadium (sekundäre Arthrose): Zwischen dem Früh- und dem Spätstadium können viele Jahre liegen. Viele Arthrosepatienten befinden sich deshalb in einem Zwischenstadium. Im Spätstadium ist der Gelenkknorpel zum Teil vollständig abgerieben und verschwunden. Hierdurch reibt der freiliegende Knochen direkt auf dem Knochen der Gegenseite. Der physiologisch vorhandene Gelenkspalt ist deshalb verschwunden. Der Knochen ist wesentlich dichter und härter und hat seine Stoßdämpferfunktion verloren, das direkte Aufeinandertreffen der normalerweise durch den Knorpel getrennten Knochen ist im Röntgenbild deutlich erkennbar. An den Rändern der Gelenke sind große knöcherne Ausziehungen, Osteophyten. Diese führen zu einer Verbreiterung des Gelenks. Diese Knochenzacken können sich bei bestimmten Bewegungen auch berühren und Schmerzen auslösen. Folgen einer fortschreitenden Arthrose Für jedes Gelenk und jedes Stadium der Arthrose sind Ausmaß und Ausprägung der Folgen und Symptome sehr verschieden. Die verschiedenen Gelenke sind von unterschiedlichen degenerativen Gelenkerkrankungen betroffen. Die am häufigsten vorkommenden Formen der Arthrose sind die Coxarthrose am Hüftgelenk und die Gonarthrose am Kniegelenk. Typische Folgen dabei sind: · Schmerzen (1. Anlaufschmerz, 2. Belastungsschmerz, 3. Ruheschmerz) · Schwellungen · Muskelverspannungen · Muskelatrophien · Entzündungsschübe · Ergussbildung · begleitende Kapsel-Bandverletzungen · Verdickungen und Verformungen (Deformitäten) · beginnende Bewegungseinschränkung; einzelne normalerweise mögliche Bewegungen des Gelenks werden in einer bestimmten Reihenfolge eingeschränkt (Kapselmuster), Gelenkversteifungen und Kontrakturen markieren das Endstadium · Instabilität des Gelenks


WEITERE SUCHBEGRIFFE:



NAVIGATION: Erste SeiteVorherige SeiteNächste SeiteLetzte SeiteInhaltsverzeichnis

LINK: powered by www.elkat.de