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INHALT:

Weitere Leistungen sind psychologische Betreuung (z.B. zur Schmerzbewältigung) und sozialpädagogische Hilfen (wie Kontakt zu Selbsthilfegruppen). Ernährungsberatung Unsere Diätassistenten wählen für Patienten mit Schluckstörungen eine auf die individuelle Beeinträchtigung der Patienten zugeschnittene Ernährung (sog. Dysphagiekost) aus. Darüber hinaus beraten sie Patienten mit Stoffwechselstörungen (z.B. Diabetiker) in einem individuellen Gespräch über die richtige Ernährung. Belastungserprobung Bei der Belastungserprobung testen wir arbeits- und alltagsrelevante Fähigkeiten sowie soziale Kompetenzen der Patienten. Dies soll eine Einschätzung des Rehabilitationserfolges in Bezug auf die Leistungsfähigkeit des Rehabilitanden unter Arbeitsbedingungen ermöglichen. Orthopädietechnische Versorgung Die orthopädietechnische und orthopädie-schuhtechnische Versorgung ist in der Klinik gewährleistet. Dies gilt auch für die Prothesenversorgung Amputierter. Der Orthopädietechniker mit Werkstatt im Hause ist Mitglied unseres Amputations-Reha-Teams. Bewegungs- und medizinische Trainingstherapie Die Sport- und Bewegungstherapie hat den Abbau von Defiziten in Funktion und Belastbarkeit sowie das Erlernen von Bewegungsfertigkeiten und die Verbesserung der motorischen Funktionen zum Ziel. Bewegungsmangelerscheinungen und Schonhaltungen können mithilfe der medizinischen Trainingstherapie ausgeglichen werden. Sie dient der Verbesserung von Ausdauer, Muskelkraft, Schnelligkeit und Geschicklichkeit. Wir bieten auch interdisziplinäre Gruppen und spezielle Schulungen an, z.B.: Adipositasgruppe, Rückenschule, Entspannung und Stressabbau. Sozialberatung Unsere Sozialpädagogen organisieren erforderliche Hilfsstrukturen (z.B. ambulanter Pflegedienst) oder die Kontaktaufnahme zu weiterversorgenden Pflegeeinrichtungen. Sie leisten wesentliche Hilfestellung bei der Kontaktaufnahme mit Behörden, Versicherungen und Rententrägern. Auch an der Versorgung mit speziellen Hilfsmitteln sind sie beteiligt. Außerdem stellen sie für die Patienten den Kontakt zu passenden Nachsorgeeinrichtungen (z.B. ambulante Rehabilitation) und zu Selbsthilfegruppen her. l 21


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