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INHALT:

6. Physikalische Maßnahmen (Massagen/Bestrahlungen) Bei der Anwendung von hochfrequenten Strömen (Mikrowellen und Kurzwellen), durch Ultraschallbehandlungen, aber auch durch Behandlungen mit mittelfrequenten Stromformen kann es zu einer Erwärmung des Endoprothesenmaterials und evtl. zu einer Schädigung des umgebenden Gewebes kommen. Aus diesen Gründen sind Bestrahlungen dieser Art in der Umgebung eines künstlichen Gelenkes verboten, wie auch Stangerbad oder 2-Zellenbäder. Zur Linderung von Schmerzen darf die Hochvolttherapie als einzige Bestrahlungsart auch in der Umgebung von neuen Gelenken eingesetzt werden. Handmassagen sowie Unterwasser-Druckstrahlmassagen sollten nicht in unmittelbarer Nähe des operierten Gelenkes zur Anwendung kommen. Die Lymphdrainage kann eine sehr hilfreiche Methode zur Beseitigung von Schwellungszuständen am operierten Bein sein. Sie ist allerdings nicht bei allen Schwellungen notwendig, die nach einer Operation auftreten können. 8. Aquajogging Bei kreislaufmäßig gut belastbaren, meist jüngeren Patienten ist das Aquajogging ein sehr wirkungsvolles, gelenkschonendes Muskel- und Herz-Kreislauftraining. Durch den Widerstand des Wassers bei mehr oder minder schnellen Gehbewegungen wird ein sehr wirkungsvoller Reiz zur Anregung der Muskulatur gesetzt. 9. Posturales Training Diese Trainingsgruppe wurde für Patienten eingerichtet, die durch Allgemeinerkrankungen, hohes Lebensalter oder durch die Nachwirkungen der Operation unter Unsicherheiten im Gleichgewicht leiden. Gleichgewichtssicherheit kann man trainieren, und unsere Sporttherapeuten haben hierfür sinnvolle Übungen erarbeitet, die ohne große Belastungen durchgeführt werden können. 10. TEP-Schule/Gelenkschule Die Themen: Funktion von Gelenken und Muskeln, 7. Entspannungstraining Die Teilnahme am Entspannungstraining ist für einige Patienten durchaus sinnvoll. Ziel dieser Therapieform ist das Erlernen von Mechanismen zur Schmerzverarbeitung durch eine vertiefte körperliche und psychische Entspannung. Aufklärung über die Erkrankung, die zur Operation geführt hat, Besonderheiten des künstlichen Gelenkersatzes, Verhaltensempfehlungen nach der Implantation eines neuen Gelenkes, Hilfsmittelempfehlungen, Anregungen zu einer bewussten und gesunden Lebensführung. Die Vorträge werden von den leitenden Ärzten der Orthopädie abgehalten. Hilfsmittelberatung und Einweisung wird von den Ergotherapeuten organisiert. Die Krankengymnasten sind mit ersten Empfehlungen und Übungen als ,,TEP-Schul-Lehrer" dabei. 08 l


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