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INHALT:

Geeignete Sportarten Schwimmen: Günstig ist der Kraulbeinschlag ­ auch beim Rückenschwimmen; Brustschwimmen ist ungünstig. Das Schwimmen in Meeresbrandung sollte vermieden werden. Schwimmen ist eine sehr wichtige und nützliche Trainingsform für das gesamte Bewegungssystem, das Herz sowie den Kreislauf und sollte lebenslang regelmäßig durchgeführt werden. Allgemeine Gymnastik: Geeignet sind hier die in der Klinik bei den Gruppentherapien erlernten Übungen, Vorsicht ist geboten bei modernen, sehr dynamischen Gymnastikformen wie Aerobic o.Ä. Radfahren / Heimtrainer: möglichst nur in der Ebene bzw. mit geringer Wattbelastung, Sturzgefahren meiden, Abstieg vom Fahrrad möglichst mit dem nicht operierten Bein. Radfahren ­ auch am Heimtrainer ­ erst dann beginnen, wenn die Beine parallel zueinander bewegt werden können. Sind durch eine verbliebene Außendrehkontraktur Ausweichbewegungen zu beobachten, sollte vorerst noch auf das Radfahren verzichtet werden. Wandern: bis zu einem halben Jahr nach der Operation maximal 1 bis 1,5 Stunden bzw. entsprechend der persönlichen Belastbarkeit. Patienten, die noch hinken, sollten einen Handstock benutzen. Bergwandern: Vermeiden Sie möglichst zu große Höhenunterschiede, unsichere Wege (z.B. Geröllstrecken) und belasten Sie sich nicht mit unnötigem Gepäck. Ein Hand- oder Wanderstock ist unbedingt erforderlich, als besonders günstig haben sich zwei sogenannte Teleskop-Wanderstöcke erwiesen. Richten Sie längere Bergwanderungen so ein, dass Sie bergauf gehen und bergab fahren können (Seilbahn). Rudern / Paddeln: schmerzfreie, volle Beugefähigkeit der operierten Hüfte / des Knies vorausgesetzt, nicht wettkampforientiert rudern. Bedingt geeignete Sportarten Befragen Sie Ihren Arzt vor der Ausübung! Skiwandern/Skilanglauf: nur bei perfekter Technik, bei freier Überstreckbarkeit und Drehfähigkeit des operierten Hüftgelenkes; auf weichen, nicht vereisten Loipen mit möglichst geringen Steigungen und ohne Gefälle. Jogging: zeitlich begrenzte Laufübungen mit stoßdämpfenden Schuhen, auf weichem Boden, ohne Leistungsdruck, nicht wettkampfmäßig, kleine Schritte ohne wesentliche Hüft-/Kniebeugung. Wichtiger als ,,stoßdämpfende" Schuhe ist ein guter, elastischer Laufstil. Golfspielen: freies Drehen ist wichtig. Golfschuhe mit Spikes, die eine Fixierung der Füße und Beine erzwingen, sind dabei ungünstig. Tischtennis: nicht als Dauerbelastung und nicht wettkampfmäßig. Kegeln: nur als Freizeitbeschäftigung. Ungeeignete Sportarten von denen dringend abgeraten wird! Alpiner Skilauf: wegen starker Sturzgefährdung wird Zurückhaltung empfohlen, Stoß- und Scherbelastungen beim Skifahren sind für das neue Gelenk ungünstig. AlpinSkifahren sollten nur sehr erfahrene Sportler mit optimalem Bewegungsgefühl, guter Vorbereitung und unbedingtem Einverständnis des Arztes (optimaler Sitz des Kunstgelenkes). Sich als Skifahrer mit einem künstlichen Gelenk auf Buckelpisten und ,,schwarze Abfahrten" zu begeben, ist Dummheit! Mit einem künstlichen Kniegelenk sollte man überhaupt nicht Ski fahren. Alle Ballsportarten: Sturzgefahr und unkontrollierbare Einwirkungen z.B. bei Fußball, Handball, Volleyball, durch Gegnerkontakt. Tennis (wettkampfmäßig): schädlich wegen häufiger Richtungswechsel, abrupter Stopps, starker Drehbewegungen, Sturzgefahren. Reiten: wegen erheblicher Sturzgefahr, Stoß-, Scher-, Erschütterungsbelastungen des neuen Gelenkes. Leichtathletik Sportkegeln: d.h. wettkampfmäßiges Kegeln. Surfen/Jollensegeln: wegen der Sturzgefahr, starker Druck-, Zug-, Stoß- und Scherbelastungen. Bergsteigen Schlittschuhlaufen 14 l


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