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INHALT:

Hüftgelenk Bei den zementfreien Hüftgelenken werden z.B. Schraubpfannen verwendet, die, mit einem Gewinde versehen, in die ursprüngliche Hüftpfanne eingeschraubt werden. Ein anderer Pfannentyp sind die sogenannten Expansionspfannen, die sich bei der Implantation aufspreizen und stabil in dem vorbereiteten Pfannenlager verklemmen. Bei den Schäften werden Prothesenstiele verwendet, die ebenfalls mit erheblichem Druck in das Schaftlager eingeschlagen bzw. eingepresst werden. Die Schäfte sind meist mit einer mehr oder minder grob strukturierten Oberfläche versehen, mit der sich die heranwachsenden Knochenbälkchen verbinden sollen. In neuerer Zeit sind einige besondere Endoprothesentypen wieder im Einsatz, die etwas in Vergessenheit geraten waren. Bessere Materialien und neue Erkenntnisse aus der Biomechanik rechtfertigten eine Renaissance dieser Modelle. Die sogenannte Druckscheibenprothese ist eine Alternative, da auch bei Auslockerung des Kopf-HalsImplantates der Oberschenkelschaftknochen erhalten bleibt und die problemlose Implantation eines neuen zementlosen Prothesenschaftes möglich ist. Dies gilt auch für die sogenannten OberflächenErsatz-Prothesen des Hüftgelenkes mit neuerer Technik, die jetzt ebenfalls von einigen Chirurgen für jüngere Patienten bevorzugt werden. Um die CAD-Prothesen (CAD = Computer-unterstütztes Design) ist es wieder stiller geworden. Bei diesen Prothesen wird mit Hilfe computer-tomographischer Bilder ein individuell maßgeschneidertes Metallimplantat entworfen. Die hoch gesteckten Erwartungen an die Vorteile dieser Technik wurden offensichtlich nicht erfüllt. 18 l


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