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INHALT:

Grundprinzipien zum Liegen Ein flexibler Lattenrost und eine darauf abgestimmte Matratze sollten den gesamten Körper optimal abstützen ­ nirgendwo sollte Luft zwischen Körper und Matratze sein, d.h. keine Hand passt dazwischen. Aber auch Latexmatratzen oder hochwertige Federkernmatratzen können diese Voraussetzungen erfüllen. Wasserbetten bieten nicht unbedingt eine gute Körperabstützung trotz gutem Liegegefühl. Ein vereinbartes Rückgaberecht direkt beim Kauf vermeidet unnötige Kosten. In Seitenlage benötigt man ein dickeres Kopfkissen (Abstand Ohr bis Schulter) als in Rückenlage (nur der Nackenbereich benötigt Unterstützung vom Kopfkissen). Größe 40 x 80 cm ist völlig ausreichend. Das Kissen sollte nur bis zu den Schultern reichen (Schultern liegen nicht auf dem Kissen). Ein Kissen zwischen den Knien gleicht die Differenz zwischen dem breiteren Beckenbereich und den aufeinander liegenden Knien aus, um die leichte Verdrehung auszugleichen, die sonst durch das obere Knie entsteht, das ein wenig nach innen fällt. Auch ein Seitenschläferkissen (oder Stillkissen) kann dies verhindern und dadurch auftretende Verspannungen im Rücken vermeiden. Verliert man in der Nacht öfter das Kissen (der Mensch dreht sich ca. 20 ­ 60 Mal pro Nacht) kann man sich auch ein Stück der Bettdecke (am besten von der Rückenseite her) zwischen die Knie klemmen. Die Bettdecke hat man beim Aufwachen meist noch zwischen den Knien, wenn man sich daran gewöhnt hat. Treten Rückenschmerzen besonders am Morgen nach dem Schlafen auf und werden im Laufe des Tages schwächer, so sollte man sein Bett und seine Liegegewohnheiten vielleicht überprüfen. 32 l


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