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INHALT:

Wichtige Hinweise zur Kostenerstattung Privatversicherte Personen Als Mitglied einer privaten Krankenversicherung (bzw. Inhaber einer privaten Zusatzversicherung z.B. für Chefarztbehandlung) beantragen Sie bitte unbedingt vor Beginn der Behandlung eine Leistungszusage. Ohne schriftliche Zusage Ihrer Versicherung besteht auch bei einer notwendigen stationären Behandlung keine Leistungspflicht. Dies gilt auch für eine Anschlussheilbehandlung. Krankenkassenpatienten Gesetzliche Krankenkassen und Ersatzkassen kommen als Kostenträger einer Heilbehandlungsmaßnahme gemäß §23/4 oder 40/2 SGB V in Frage. Es bestehen Versorgungsverträge mit den gesetzlichen Kassen gemäß § 111 SGB V. Entsprechende Einweisungen durch Ihren behandelnden Arzt legen Sie bitte Ihrer Krankenkasse zur Genehmigung vor. Selbstzahler Beihilfeberechtigte Personen Je nach Art der Erkrankung sind die Aufwendungen für die Heilbehandlungen in der Klinik beihilfefähig im Sinne der §§ 4 und 6 der Beihilfeverordnung des öffentlichen Dienstes. Um Beihilfe zu den anfallenden Kosten zu erhalten, ist es wichtig, vor Behandlungsbeginn einen Anerkennungsbescheid der zuständigen Beihilfestelle einzuholen. Hierzu sollten Sie dem Amts- oder Vertrauensarzt ein ärztliches Attest übergeben, welches die Notwendigkeit einer Maßnahme bescheinigt. Bei Anschlussheilbehandlungen wird dies meist vom Akutkrankenhaus-Sozialdienst eingeleitet. Selbstverständlich können Sie auch ohne Kostenübernahme durch eine Versicherung unsere Leistungen in Anspruch nehmen. Bitte klären Sie den Umfang der Erstattung mit Ihrer Krankenkasse/-versicherung vor Antritt der Maßnahme ab. 06 l


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